Amelie Pettrich

Email: pettrich@verhaltenstherapie-le.de

Telefon: +49 163 4389636

oder über das Kontaktformular

I also offer therapy in English

Behandlungsphilosophie

Wo stehen Sie im Moment? Was wünschen Sie sich? Und welche Hindernisse stehen dazwischen?
Ich lade Sie ein, in einem geschützten, wertungsfreien Raum Ihren Gedanken, Gefühlen und Verhaltensmustern nachzugehen. Wir sprechen darüber, was Sie im Leben geprägt hat und wie sich das auf Ihr heutiges Denken, Fühlen und Verhalten auswirkt. Wir würdigen, was Ihnen bisher im Leben geholfen hat, und überlegen, was sich verändern soll, wenn es Sie belastet oder davon abhält, so zu leben, wie es Ihnen wichtig ist. Dabei geht es nicht nur ums Verstehen, sondern auch ums Erleben – darum, wahrzunehmen, was in Ihnen vorgeht, und anzunehmen, was da ist. Oft zeigen uns gerade die Gefühle, die wir lange vermieden oder schwer einordnen konnten, etwas Wichtiges über unsere Bedürfnisse. Gemeinsam können wir herausfinden, wie Sie diesen Bedürfnissen im Alltag besser Raum geben können. Ich unterstütze Sie dabei, neue Erfahrungen zu machen, Veränderungen auszuprobieren und das, was gut gelingt, zu festigen.

Meine Arbeit stützt sich auf die Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie sowie auf Ansätze der Schematherapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) und klärungsorientierten Gesprächstherapie.

Mir ist wichtig, Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Ich möchte, dass Sie sich verstanden, ernst genommen und gestärkt fühlen. Menschen aller Hintergründe und Lebensentwürfe sind bei mir herzlich willkommen.

Vita und Qualifikationen

  • Studium: Masterabschluss in Psychologie
  • Ausbildung: 5-jährige Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Fachkunde Verhaltenstherapie
  • Berufserfahrung: Seit 2020 psychotherapeutische Tätigkeit im stationären und ambulanten Setting
  • Wissenschaftliche Arbeit: Seit 2018, aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Psychotraumatologie, Migrationsforschung und Suizidalitätsforschung; Promotion zu kultursensibler Diagnostik